Klar, Kabelmodem ist was anderes. Aber vom Grundprinzip her funktionieren alle Breitbanddienste ähnlich: Ein zusätzliches Signal wird auf eine vorhandene Leitung eingespeist. Bei DSL ist es kein Problem da jeder Haushalt ab der Vermittlungsstelle eine eigene Leitung hat und so auch einen eigenen Port bekommen kann. Bei Kabelmodems und Powerline werden die Leitungen aber erst im Haus getrennt. So etwas wie Vermittlungsstellen gibt es da ja nicht und somit auch keine Möglichkeit jedem Kunden eine eigene "Leitung" zur Verfügung zu stellen.
Die Übertragungsgeschwindigkeiten werden bis zu 2 Mbit/s downstream und bis zu 512 Kbit/s upstream betragen.
Das ist die einzige Aussage die man auf den Seiten von ISH findet. Dieses "bis zu" macht mich schon ziemlich stutzig. Die Anbieter von DSL-Lösungen sprechen von einer Leitungsgeschwindigkeit und merken an dass die tatsächlich erreichbare Datenrate vom Server abhängt der die Daten liefert.
Aber was solls. Vielleicht findet sich ja einer unter uns der genau weiss wie das bei ISH ausschaut.