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Fragen zu einer Wasserkühlung

Montag, 24. Juni 2013, 13:19

Hallo Gemeinde ich habe zwei Fragen zur einer Wasserkühlung:

Zunächst: Es sollen ein i7 4770k und eine GTX 780 gekühlt werden.

1. Wie viel Radiatorfläche benötige ich hier um beide Komponenten ausreichend zu kühlen?
2. Dann eine Frage zum Ausgleichsbehälter: Welchen würdet ihr aus der Aqualis-Reihe empfehlen?

Als Case möchte ich den Corsair 900d verwenden. Hier ist also für alle Radiatorgrößen vorgesorgt.

Vielen Dank und viele Grüße!

Montag, 24. Juni 2013, 15:04

a) Radiatorfläche kann man nie genug haben
b) meine Fausformel: 2 120er Lüfter / Komponente --> min nen 480er

nen 420er (3 140er) tuts dann natürlich auch, wobei man Regel a) immer im Hinterkopf behalten sollte.

In Sachen AGB musst du dir das raussuchen was dir am besten zusagt von der Optik und funktionalität. Die Funktion eines Ausgleichsbehälters erfüllen alle :)

Montag, 24. Juni 2013, 15:29

Also ich kühle den core i5 3570k und eine Radeon HD6870 mit einem 360er Evo
Ist auch angenehm leise und reicht vollkommen.

Klar, je mehr Radiator Fläche, je mehr Wärme kannst du abführen.
Aber irgendwann bringt es auch einfach nichts mehr.

Palmes Empfehlung mit dem 420er klingt gut :)

Montag, 24. Juni 2013, 17:00

Aber irgendwann bringt es auch einfach nichts mehr.

Doch..du kommst immer näher der Raumtemperatur (gleichzeitig immer weiter hardwareschonend) bis hin zum Passivbetrieb.

Montag, 24. Juni 2013, 17:02

Ich glaube, dass ich dann eher den 480er nehmen werde. Für den 420er sind im Gehäuse leider keine Vorbohrungen vorhanden.

Vielen Dank für eure Hilfe. Vielleicht noch zwei Sachen: Könnte ich mit 2 x 480 einen rein passiven Betrieb realisieren?

Und noch eine Frage zum Aqualis: In diesem Forum gibt es wenn ich richtig informiert bin zwei oder drei Threads, in denen Leute über den Aqualis AGB diskutieren. Dieser sollen nach einer Zeit undicht sein/werden ? Ist dies ein genereller Nachteil dieser Serie oder sind das Einzelfälle?

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank!

Montag, 24. Juni 2013, 17:09

Passiven zu Langsam laufenden Lüftern (5Volt) macht einen gewaltigen Temperaturunterschied aus und bei der Lautstärke rein gar nichts.
Würde also von passiven abraten.

Montag, 24. Juni 2013, 18:44

Und intern ist mit Passiv ohnehin nicht so optimal.
Mein kleiner Bruder betreibt seine 680gtx und seinen ivy i5 mit jeweils einem 420er Radiator extern passiv. DIe Temps sind absolut in Ordnung aber eben keine Traumtemperaturen. Aber da kann sich auch keinerlei Hittzestau bilden.

Dienstag, 25. Juni 2013, 14:50

Aber irgendwann bringt es auch einfach nichts mehr.

Doch..du kommst immer näher der Raumtemperatur (gleichzeitig immer weiter hardwareschonend) bis hin zum Passivbetrieb.
Na dann rechne doch mal nach was passiert wenn du statt einem, 2 420er Radis in seinem System einbaust...
An den Temperaturen und der Geräuschentwicklung wird sich da nicht mehr viel tun.
Passivbetrieb ist intern ziemlich kritisch (wie schon erwähnt) und braucht sehr viel Radiatorfläche damit es funktioniert.

Aber irgendwie bin ich jedes halbe Jahr dieselbe Diskussion irgendwie leid...

Wer genug Geld halt soll einfach das Gehäuse voller Radiatoren bauen.
Die die es nicht haben, kaufen halt "genug" Radiatorfläche um Ihre Hardware in den von Ihnen gesteckten Rahmen zu kühlen.

Und zum Thema Hardware schonend, wie lange benutzt du deine PCs?
Der CPU und der GPU ist es sowas von egal ob Sie bei 60 70 oder 80° C laufen, solange Sie die maximal Temperatur die vom Hersteller zugelassen wird nicht die ganze Zeit überschreiten.

Ich würde mir eher Gedanken um Elkos, als um eine CPU machen die bei 60° C rumdümpelt.

@Topic
Was der EnigmaG erwähnt hat, ist ein super Hinweis, es gibt eine Seite die die Effektivität von Radiatoren verglichen hat: ohne Lüfter, oder aber mit Lüfter @5V @7V und @12V (oder sogar ganze Kurven)
ein Lüfter @5V macht viel mehr aus, als man meint.

Dienstag, 25. Juni 2013, 17:13



Wer genug Geld halt soll einfach das Gehäuse voller Radiatoren bauen.
Die die es nicht haben, kaufen halt "genug" Radiatorfläche um Ihre Hardware in den von Ihnen gesteckten Rahmen zu kühlen.

Und zum Thema Hardware schonend, wie lange benutzt du deine PCs?
Der CPU und der GPU ist es sowas von egal ob Sie bei 60 70 oder 80° C laufen, solange Sie die maximal Temperatur die vom Hersteller zugelassen wird nicht die ganze Zeit überschreiten.

Nö.
Das ist höchstens deine eigene Phantasie aber von dir nichts nachgewiesenes.
Wie lange ich mein PC benutze tut zum Thema überhaupt nichts zur Sache. Den Chips und Spannungswandlern ist es eben nicht egal, Stichwort Leckstrom.
Wärme (Wärmeschwankungen) nutzt die Komponenten ab. Ferner geht auch die Wärmeleitpaste unter höheren Wärmeeinfluss schneller kaputt.Meine Karten laufen gerade mit 35°C. Wer meint, das zB durchaus Werksseitig mögliche 85°C und darüber die Karte (im gesamten) dagegen nicht negativ beeinträchtigen...der soll das gerne weiter denken. Aber keine Sprüche ablassen von Wegen 'es sei doch eh alles egal'.

--
420mm vs 2x420mm wird erhebliche Temperaturunterschiede mit sich ziehen.
Geräuscheentwicklung variiert zudem auch je nachdem wie man es aufbaut.

Man kauft so viel Radiatorfläche wie es für die Hardware sinnvoll ist. Es hat hier niemand etwas anderes behauptet oder empfohlen. Es wurde aber die Behauptung aufgestellt das mehr Radiatorfläche als unbedingt nötig nichts bringt.

Ich habe kein Wort über internen Passivbetrieb verloren.
Außerdem: wer mit Passivbetrieb zu tun haben will, muss sehr genau wissen was er tut und macht nicht einfach mal so.

Zitat

Ich würde mir eher Gedanken um Elkos, als um eine CPU machen die bei 60° C rumdümpelt.


Deshalb werden die ja auch gekühlt.
Ich habe aber auch keine CPU erwähnt, die mit 60°C rumdümpelt. ?(

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »RED-FROG« (25. Juni 2013, 17:19)