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Neu: Lecksuche mit Dr. Drop

Freitag, 10. Juni 2016, 17:41

Dr. Drop - Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

In den letzten Jahren sind die Systeme unserer Kunden immer aufwändiger geworden. Zudem werden mittlerweile oftmals Hardtubes eingesetzt und Undichtigkeiten sind schwerer zu finden.

Alle unsere Produkte werden bei uns im Haus mit Leckprüfgeräten vor Auslieferung auf Dichtigkeit geprüft. Dies erfolgt mit hochsensiblen Geräten um in kurzer Zeit eine Aussage zur absoluten Dichtigkeit zu treffen. Für besonders sensible Bereiche, wie z. B. die Kühlung von Röntgenröhren, werden bei uns Helium-Leckprüfsysteme eingesetzt. Mit der Technologie des Massenspektrometers können minimalste Leckagen festgestellt werden.

Natürlich eignet sich diese Technik nicht für den normalen Anwender oder Systembauer. Daher haben wir ein einfaches kleines Prüfgerät entwickelt: Dr. Drop

Mit Dr. Drop und seiner dazu passenden kleinen Luftpumpe kann das System einfach mit einem Prüfdruck (empfohlen 500 mbar) beaufschlagt werden. Die Pumpe wird dazu fest auf das Ventil geschraubt und man pumpt auf z. B. 550 mbar Druck in das System. Anschließend wird die Pumpe abgeschraubt und über das Ablassventil der Druck auf exakt 500 mbar eingeregelt. Hierbei empfiehlt es sich für eine ganz exakte Einstellung leicht gegen das Manometer zu klopfen.
Ist der Prüfdruck eingestellt, so kann man das System für eine gewisse Zeit (normalerweise 15-30 Minuten) stehen lassen und dann nach erneuten leichtem Klopfen prüfen ob Luft entweicht ist. Es darf keinerlei Druckabfall zu beobachten sein.

Dr. Drop wird bei uns im Werk aus Delrin CNC gefertigt. Die Ventile sind ebenfalls aus deutscher Herstellung, das Manometer stammt von Wika. Wir haben also alles getan damit man lange und zuverlässig mit dem System prüfen kann. Als Anschlussgewinde zum System wird G1/4" verwendet. Wir bieten Dr. Drop mit und ohne Luftpumpe an.

Die Luftpumpe ist schön kompakt und kann neben Schrader-Ventilen (PKW) auch französische Ventile bedienen. Hierzu kann der Füllstutzen nach Aufdrehen auseinander gezogen werden. Das Rohr besteht aus schwarz eloxiertem Aluminium.
Zudem liegt bei der Pumpe ein Adapter für Bälle und eine Fahrradhalterung bei, die an die Bohrungen der Trinkflaschenhalterung passt.

Wer eine extrem kompakte und leichte Pumpe fürs Rad sucht ist bestens bedient und kann die Pumpe gleich doppelt nutzen :)

Dr. Drop ist ab sofort verfügbar. Der Preis beträgt ohne Pumpe 17,90€ und mit Pumpe 29,90€. Die Pumpe bieten wir auch einzeln für 14,90€ an.


Und wie immer zum Schluss: Fotos! 8)














Freitag, 10. Juni 2016, 18:39

Nochmal, ihr seid doch bekloppt.
Intel I7 4790K@4,6GHz | Gigabyte G1.Sniper Z97 | 8GB Teamgroup Vulcano Red 1866MHz | Powercolor R9 290 PCS+@1150MHz/1400MHz | Crucial M500 480GB | Coolermaster Silentgold 800W

Freitag, 10. Juni 2016, 20:47

Sehe ich auch so. Hier wird nicht irgendwer nach wassergekühlten Schrauben zur Befestigung seines MoBos fragen, sondern Sven wird noch in dieser Dekade überraschend einen Thread mit der Überschrift "Neu: Mobo-Schrauben mit integrierter LN2-Kühlung" veröffentlichen. :D :thumbup:

Sonntag, 12. Juni 2016, 12:47

Ich finde das gar nicht so bekloppt sondern ziemlich praktisch. Man sollte aber vorher sämtliche mps Sensoren aus dem Kreislauf entfernen, oder?

Sonntag, 12. Juni 2016, 14:13

Wie hugo schon schrieb: Bekloppt, aber in positivem Sinne. @Stephan: das hilft mir, ein Leck erst mal auszuschließen, aber was passiert, wenn beim Abbau des Lecksuchers ein Leck entsteht? :P Was ich mal gerne hätte, wäre ein Feuchtigkeitssensor für den Aquaero, der Alarm gibt, wenn die Feuchtigkeit im Gehäuse plötzlich höher ist als außerhalb.
Hier geht's zum RGBAmp
Hinweis: Der RGBAmp stammt nicht von AC und wird nicht offiziell supported!
Note: The RGBAmp is not an AC product and isn't officially supported.

Sonntag, 12. Juni 2016, 19:22

Ich finde das gar nicht so bekloppt sondern ziemlich praktisch. Man sollte aber vorher sämtliche mps Sensoren aus dem Kreislauf entfernen, oder?


Für die mps sind 500 mbar kein wirkliches Problem. Sensibel reagieren nur die Durchflussensoren auf Druck, da hier sehr kleine Veränderungen eine erneute Kalibrierung erfordern und die Sensoren sich zum Teil noch über längere Zeit im Wert verändern. Da bei den Durchflussensoren aber beide Seiten des Sensors beaufschlagt werden entsteht kein Differenzdruck bei der Lackprüfung.

Mittwoch, 15. Juni 2016, 15:25

Ich finde das gar nicht so bekloppt sondern ziemlich praktisch. Man sollte aber vorher sämtliche mps Sensoren aus dem Kreislauf entfernen, oder?


Für die mps sind 500 mbar kein wirkliches Problem. Sensibel reagieren nur die Durchflussensoren auf Druck, da hier sehr kleine Veränderungen eine erneute Kalibrierung erfordern und die Sensoren sich zum Teil noch über längere Zeit im Wert verändern. Da bei den Durchflussensoren aber beide Seiten des Sensors beaufschlagt werden entsteht kein Differenzdruck bei der Lackprüfung.


...aber wenigstens die Druckausgleichsmembran in einem Aqualis für die Füllstandsmessung sollte weg, oder?

Mittwoch, 15. Juni 2016, 15:46

Was bringt es mir zu wissen DAS ein Leck im System ist? DIe Frage ist do WO im System ggf. ein Leck ist!

Ich vermag den Sinn des Produktes daher nicht wirklich zu erkennen.

Evtl. bestelle ich mir aber die Luftpumpe - für's Fahrrad 'ne coole Sache!

Mittwoch, 15. Juni 2016, 16:06

Was bringt es mir zu wissen DAS ein Leck im System ist? DIe Frage ist do WO im System ggf. ein Leck ist!

Ich vermag den Sinn des Produktes daher nicht wirklich zu erkennen.

Evtl. bestelle ich mir aber die Luftpumpe - für's Fahrrad 'ne coole Sache!


Naja ich fände es schon hilfreich zu wissen ob ein Leck im System ist, zumindest BEVOR ich das Wasser einfülle! Hinterher bringts wahrscheinlich weniger, da man das dann so oder so bemerkt. :thumbup:

Mittwoch, 15. Juni 2016, 18:00

Klar ist es schön das zu wissen, aber was bringt es? Genau das ist ja der springende Punkt!

Bei mir war bei der letzten Wasserkühlung ein Winkelstück von AlphaCool defekt/undicht. Ohne Einfüllen von Kühlflüssigkeit hätte ich das Leck letztlich niemals gefunden!

Mittwoch, 15. Juni 2016, 18:27

Ich finde das gar nicht so bekloppt sondern ziemlich praktisch. Man sollte aber vorher sämtliche mps Sensoren aus dem Kreislauf entfernen, oder?


Für die mps sind 500 mbar kein wirkliches Problem. Sensibel reagieren nur die Durchflussensoren auf Druck, da hier sehr kleine Veränderungen eine erneute Kalibrierung erfordern und die Sensoren sich zum Teil noch über längere Zeit im Wert verändern. Da bei den Durchflussensoren aber beide Seiten des Sensors beaufschlagt werden entsteht kein Differenzdruck bei der Lackprüfung.


...aber wenigstens die Druckausgleichsmembran in einem Aqualis für die Füllstandsmessung sollte weg, oder?
Ja diese solltest du wohl dann gegen den "normalen" Schraubverschluss austauschen. ;)

Mittwoch, 15. Juni 2016, 19:37

Klar ist es schön das zu wissen, aber was bringt es? Genau das ist ja der springende Punkt!
1. man sieht das im System eine Undichte stelle ist.
2. man braucht das system nicht füllen.
Ohne Einfüllen von Kühlflüssigkeit hätte ich das Leck letztlich niemals gefunden!
Eben genau mit der lüftprüfung bekommt man genau das raus, und sogar noch mehr, da Wasser wesentlich "Dickflüssiger" als Luft ist.
Wenn man weis das man eine Leckage hat, kann man gezielt mit wenigen Tropen Waschbenzin oder ähnlichen schnell Verdunstenen medien auf Lecksuche gehen - und dass alles bevor man mit Wasser rumpanscht und schaut wo es tropft.

Mittwoch, 15. Juni 2016, 22:42

Wenn man weis das man eine Leckage hat, kann man gezielt mit wenigen Tropen Waschbenzin oder ähnlichen schnell Verdunstenen medien auf Lecksuche gehen - und dass alles bevor man mit Wasser rumpanscht und schaut wo es tropft.


Wie das? ?(

Mittwoch, 15. Juni 2016, 22:56

Na, z.B. bisschen Seifenwasser an Anschlüsse und Co. schmieren. Und wo dann Blasen zustande kommen, da wirds dann wohl undicht sein ;-D

Donnerstag, 16. Juni 2016, 07:46

Man Tropft das mittel zum Leckage suchen (möglichst nicht leitend und flüchtig) auf die Stellen wo man das Leck vermutet. Wenn dann Blasen zu sehen ist hat min die undichte stelle gefunden. Damit findet man wirklich die allerkleinste Leckage.

Wir machen das seid vielen Jahren nicht viel anders. Und das funktioniert sicher und zu 100%.

N8wolf

Junior Member

Freitag, 17. Juni 2016, 11:30

Hallo zusammen,

Grundlegend finde ich die Idee super. Da ich vor meiner ersten WaKü stehe überlege ich mir den "Dr. Drop" zu holen bevor ich meine erste WaKü unterwasser stze. Mir ist nur eins gerade nicht klar vom Aufbau her.

1. Kann die Pumpe im Kreislauf sein, ohne das etwas an der Pumpe passiert.
2. Wo schießt man den 'Dr Drop' an. Aktuell kann ich mir nur vorstellen das ganze am Auslassventil anzuschließen um so den ganzen Kreislauf zu testen. Korrekt?

MfG

Freitag, 17. Juni 2016, 11:40

Natürlich kann die Wasserpumpe im Kreislauf sein. Was soll denn da passieren? Die ist auch nur ein geschlossenes Behältnis wie alles andere im Kreislauf. Falls du die Luftpumpe an sich meinst: die muss wieder abgeschraubt werden da die nicht 100%ig dicht ist und das Ergebnis verfälschen kann wenn man sie dran lässt.

Dr. Drop kannst du z. B. an einen freien Anschluss beim Ausgleichsbehälter hängen. Oder man nutzt ein T-Stück, was dann auch direkt zum Ablassen genutzt werden kann. Ansonsten kann man auch irgendwo an einer unkritischen Stelle den Schlauch entfernen und das eine Ende für den Test mit einer Verschlussschraube versehen und das andere dann eben an den Doktor.

Sonntag, 19. Juni 2016, 13:38

Also ich find das ding garnicht so schlecht hätte es das bei meinem letzten süstem umbau gegeben hätte es keine probleme gegeben. den ein leck wo man es nicht sieht zu haben is keine schöne sache wen bereits wasser drauf is.

Montag, 29. Januar 2018, 20:15

Hallo zusammen

Ich frage mal hier rein, weil ich denke dass es passt.

Also so ganz ist mir das noch nicht klar. Das man einzelne Komponenten damit testen kann leuchtet mir ja ein. Dennoch sind ja unterschiedliche Mythen im Umlauf was die Luftdrucktests angeht.

Praktisch stelle ich mir das jetzt mal so vor: Ich beende die Arbeiten an meinem Loop und bin quasi bereit das Wasser einzufüllen. Da drin befinden sich sämtliche Geräte wie die Pumpe (EKWB, D5), mps flow 200, Edelstahlfilter und Temperatursensoren. Jetzt nehme ich den Tester und schließe ihn an meinen Auslass hinter dem Abspreeehahn an. Dann pumpe ich die Luft in den Kreislauf (was passiert dann eigentlich mit noch eventuell vorhandenem Wasser im Radiator oder so) bis ich den empfohlenen Druck erreicht habe und schließe den Absperrhahn. Wenn jetzt kein Druckverlust innerhalb der nächsten 30 Minuten zu verzeichnen ist, kann ich davon ausgehen, dass das System funktioniert. So in etwa? Und den Geräten passiert nix?

Gruß und Danke,
ejr

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »eiswuerfeljr« (29. Januar 2018, 20:20)

Dienstag, 30. Januar 2018, 09:28

Hallo zusammen

Ich frage mal hier rein, weil ich denke dass es passt.

Also so ganz ist mir das noch nicht klar. Das man einzelne Komponenten damit testen kann leuchtet mir ja ein. Dennoch sind ja unterschiedliche Mythen im Umlauf was die Luftdrucktests angeht.

Praktisch stelle ich mir das jetzt mal so vor: Ich beende die Arbeiten an meinem Loop und bin quasi bereit das Wasser einzufüllen. Da drin befinden sich sämtliche Geräte wie die Pumpe (EKWB, D5), mps flow 200, Edelstahlfilter und Temperatursensoren. Jetzt nehme ich den Tester und schließe ihn an meinen Auslass hinter dem Abspreeehahn an. Dann pumpe ich die Luft in den Kreislauf (was passiert dann eigentlich mit noch eventuell vorhandenem Wasser im Radiator oder so) bis ich den empfohlenen Druck erreicht habe und schließe den Absperrhahn. Wenn jetzt kein Druckverlust innerhalb der nächsten 30 Minuten zu verzeichnen ist, kann ich davon ausgehen, dass das System funktioniert. So in etwa? Und den Geräten passiert nix?

Gruß und Danke,
ejr


...und wie willst du einen eventuellen Druckabfall messen wenn der Absperrhahn zu ist? Ich denke den wirst du mit dem angeschlossenen Dr. Drop schon offen lassen müssen wenn du nicht auch anderswo noch ein Manometer angeschlossen hast.
Mit dem Restwasser im Radiator passiert vermutlich rein gar nichts, du erhöhst ja nur den Luftdruck ein wenig.