Im Industriellen Umfeld verwendet man Argon-Stickstoff-Löschanlagen, soweit ich weiss die einzig sichere Art Magnesium zu löschen.
Gussspäne gehen auch, allerdings nur in extremen Mengen und mit Gefährdung Umstehender (Die Späne schmelzen, dadurch kann es zu Funkenflug wie beim Schweissen kommen).
Sand kommt kaum zur Anwendung da es so gut wie unmöglich ist den so zu lagern das er trocken bleibt, und feuchter Sand auf Magnesiumbrände wirkt so als würde man Waldbrände mit Napalm löschen...
Im Industriegebiet in dem ich die Lehre gemacht habe gabs eine Firma die auf Magnesiumlegierungen spezialisiert war, ich durfte / musste da mal miterleben wie ein Fertigungscenter abgebrannt ist, die Löschanlage hatte etwa 10sec Reaktionszeit, hat aber gereicht um die Maschine als Totalschaden zu verbuchen. Das waren zwar etwa 200g Magnesium (legiert mit irgendwas, genau weiss ichs nicht mehr), aber die Richtung dürfte klar sein...
Ich würde darauf verzichten Magnesium abzufackeln, einfach so zum Spass definitiv nicht zu empfehlen und einen direkten Sinn dahinter seh ich (ausser warm renovieren) grad auch nicht