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DerDaniel
God





Zitat von »Bluefake«
Ja, das ist wohl das Fachgebiet. Aus diesem Gebiet benötige ich nun das Fachwort für diese Art der Verbesserung, ohne die Kinder die Belehrung spüren zu lassen.
Zitat
Spiele und Übungen zum Worterwerb sind der traditionelle Grundstock der Behandlung. Die dabei am häufigsten angewandte Methode ist das Nachsprechen, die Imitation, wobei die Problematik in den nachzusprechenden Sätzen liegt. Das Kind kann nur jene Sätze nachsprechen, die seinen grammatikalischen Fähigkeiten entsprechen. Bei der expandierenden Imitation sind die Sätze kurz genug, damit sie sich das Kind merken kann, aber etwas schwieriger als die schon gelernten. Sie sollen den Dysgrammatiker zu einer Schemabildung anregen. Der Sonderpädagoge wiederholt die Sätze und berichtigt sie dabei. Wird ohne Imitation erweitert spricht man von Analogiesätzen. Eine vorgegebene Satzstruktur wird wiederholt geübt, dann nach und nach verändert. Um Modellsätze entsprechend festigen zu können bedient man sich auch der Methode der Häufigkeit der Darbietung. Dysgrammatiker bedürfen einer hohen Wiederholungszahl. Führt man das Gespräch mit dem Dysgrammatiker weiter, spricht man von Modeling. Der Lehrer liefert völlig neue Informationen und Sätze. Dabei ist wichtig, dass auf die gestellten Fragen nicht nur mit ja und nein geantwortet wird. Die richtige Auswahl der Satzbaumuster ist für die Behandlung von großer Bedeutung
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